Schulabsentismus entwickelt sich häufig zu einer komplexen Falllage mit hoher Dynamik zwischen Familie, Schule und Umfeld.
Standardmaßnahmen greifen dabei oft nicht mehr ausreichend.
Um in solchen Situationen wirksam zu unterstützen, braucht es eine klare Struktur, abgestimmte Verantwortlichkeiten und eine systemische Perspektive auf alle beteiligten Systeme.
Angebot
Ich biete eine strukturierte systemische Begleitung bei Schulabsentismus an, die modular aufgebaut ist und je nach Falllage angepasst werden kann.
- Frühzeitige Intervention bei beginnender Schulvermeidung
- ReStart-Basis zur Stabilisierung (ca. 8–12 Wochen)
- ReStart-Intensiv bei komplexen und verfestigten Verläufen
- Einbindung von Familie, Schule und Jugendhilfe
Typischer Ablauf
- Auftragsklärung mit dem Jugendamt
- Systemische Einschätzung der Falllage
- Zielvereinbarung mit allen Beteiligten
- Koordinierte Zusammenarbeit mit Familie, Schule und weiteren beteiligten Systemen
- Regelmäßige Rückmeldung und Dokumentation
- Abschluss und Empfehlung für das weitere Vorgehen
Meine Perspektive
Als Schulleiter und systemischer Familientherapeut arbeite ich an der Schnittstelle von Schule, Familie und Jugendhilfe.
Ich kenne die Anforderungen und Dynamiken aus allen beteiligten Systemen und kann diese gezielt zusammenführen und steuern.
Konzept ReStart
ReStart ist ein strukturiertes systemisches Interventionsmodell im Rahmen der Hilfen zur Erziehung.
Es verbindet frühe Intervention, klare Steuerungslogik und transparente Dokumentation.
Klare Steuerungslogik
- Fallverantwortung beim ASD
- Operative Prozesssteuerung beim durchführenden Träger
- Zielanpassung im Hilfeplanverfahren
Monitoring
- Schulteilnahme
- Konfliktdynamik
- Kooperation
- Alltagsstruktur
Kosten-Nutzen-Perspektive
ReStart ermöglicht eine frühzeitige Stabilisierung und kann kostenintensive stationäre Hilfen reduzieren oder vermeiden.
- ReStart-Basis: 5.000–7.000 €
- ReStart-Intensiv: 20.000–30.000 €
- Stationäre Hilfe: 50.000–100.000 €